Samstag, 7. Mai 2016

Innenleben

Die letzten Fliesen sind an der Wand! Ich wünschte, ich könnte das auch über die Wandfarbe sagen, aber egal. Gut Ding will Weile haben. ;)

Das hat sich wohl auch die Telekom gedacht und uns ganze 6 Wochen auf Festnetz und vor allem Internet warten lassen - aber wir sind seit letzter Woche tatsächlich wieder online.

In diesen letzten Wochen ist eine Menge passiert in unserem Bernd. Wir haben Kisten ausgepackt, Möbel aus übergebliebenen Dielen gebaut, gesägt, geschliffen, geschleppt, lackiert und dekoriert.

So hat mein alter, eher unansehnlicher Atelierschrank eine neue Heimat im Esszimmerbereich gefunden- jedoch erst, nachdem ich ihn abgeschliffen und weiß lackiert hatte.  Eine richtige Schönheit wird er wohl nicht mehr werden, aber so bleibt im der Sperrmüll erstmal erspart - zumal er ein echtes Raumwunder ist.

Auch mein alter Tisch aus dem Atelier - ein sehr schöner großer Esstisch aus Kiefernholz- hat endlich einen Platz im Esszimmer gefunden. Ich habe nämlich festgestellt, dass sich Seife nicht nur für Fußböden eignet, sondern auch prima Möbel von Schmutz ( in meinem Fall vor allem Tusche und Graphit ) befreit. Dazu habe ich einfach eine dicke Paste aus Seife und Wasser angemischt und die Tischplatte mit einer Bürste ordentlich geschrubbt. Nach etwa viermaligem Abschrubben kam wieder das schöne, helle Kiefernholz zum Vorschein und der Tisch sieht fast aus wie neu.  :)

Ich bin auch sehr froh, dass unsere Küche sich so gut gemacht hat - es ist immerhin ein uraltes Modell, dem wir neue Griffe, einen neuen Anstrich, sowie eine Echtholz-Arbeitsplatte und ein Keramik-Spülbecken gegönnt haben. Mit den tomatenroten Fliesen ist sie jetzt endlich komplett und das gesparte Geld investieren wir irgendwann in einen richtig guten Herd.

Es ist noch viel zu tun, aber wir haben endlich einen Punkt erreicht, von dem aus es langsamer gehen kann. Das war nämlich ganz schön viel Arbeit - die zwar superanstrengend war, sich aber vollkommen gelohnt hat.




Dienstag, 12. April 2016

Ganz schnelles Update :)

Online muss momentan alles ganz schnell gehen, denn wir haben noch immer keinen richtigen Anschluss und mein Computer mag den Surfstick nicht so richtig. Bis zum 04.05. muss ich mich leider noch gedulden, dann soll endlich der Schalter umgelegt werden und wir sind wieder online.

Im Haus geht es dafür langsam voran, denn die viele Arbeit hat meinen Rücken ganz schön in Mitleidenschaft gezogen und ich musste eine kleine Zwangspause einlegen.

Gestern habe ich aber endlich angefangen, mein Atelier zu grundieren, was wegen der vielen Kisten gar nicht so einfach war. Ich hoffe, ich bekomme heute ein wenig weiße Farbe an die Wand.

Immerhin hatte ich während der Pause auch Zeit, mir wegen der Farbgestaltung unserer Bäder Gedanken zu machen.

Wenn ich das in Angriff nehme, werde ich dann auch genügend Zeit und Ruhe haben, um den Prozess zu dokumentieren und endlich das Geheimnis der Quarkfarbe zu lüften.;)

Für unser Bad werde ich wahrscheinlich ein warmes Grün nehmen und das Gäste-WC bekommt einen orangen Anstrich. Ich denke, das harmoniert gut mit den blauen Fliesen.

Es liegen noch ein paar weitere halbfertige Artikel auf meinem Computer, die ich einstelle, sobald wir Internetanschluss haben - z.B. habe ich den Blower-Door-Test ausführlich begleitet, was ich sehr interessant fand und auch die Treppe verdient noch einen Artikel.

Vom Hausbau wird es dann in nächster Zeit eher in Richtung Deko und DIY gehen. Mein nächstes Projekt werden selbstgenähte Rollos sein. Nachdem mir in den Läden nichts so richtig gefallen hat, habe ich meine Stoffkisten durchwühlt und beschlossen, selbst kreativ zu werden. Das Ergebnis zeige ich dann hier.

Aber erstmal müssen die Kisten weg - es herrscht nämlich immer noch ein wenig Chaos, solange ein ganzer Raum einfach noch nicht eingeräumt werden kann. Also heißt es: Ran mit dem Käse an die Wand! :D



Dienstag, 5. April 2016

Unser neues Zuhause

Wir haben es geschafft!

Wir sind letzte Woche eingezogen und haben vorgestern endlich die letzte Großbaustelle im Haus abgearbeitet. Wir mussten nämlich noch einen ganzen Raum mit Unterkonstruktion, Dämmung  und Dielen versehen -  leider ausgerechnet mein Atelier, in das ganz schön viele Dinge hineingehören, die natürlich überall im Haus rumstanden. Auf die Baustelle ziehen ist irgendwie nicht die allerbeste Idee. ;)

Aber es ist geschafft und seit die Staffelei nicht mehr am Esstisch steht, ist sogar schon so etwas wie wohnen möglich. :D

Ich muss natürlich noch die Farbrolle schwingen und auch die Wandfliesen müssen noch an die Küchenwand aber das sind Kleinigkeiten und die haben noch ein bisschen Zeit. Ich muss jetzt erstmal meinen geschundenen Körper schonen. Mir tut seit Monaten wirklich alles weh und ich fühle mich schon ganz bucklig.

Jetzt packen wir erstmal in Ruhe die Kisten aus und bringen alles an seinen Platz.
Unser Umzug war nämlich ziemlich chaotisch. Wir hatten wirklich faule Umzugshelfer, die für viel Geld sehr wenig gearbeitet haben. ;)

Treppen gehen war z.B. nicht im Preis mit drin und auch alle Möbel mitholen war ihnen irgendwie nicht möglich. Das war schon ziemlich krass und wir mussten selbst spät abends nochmal zur Wohnung um die restlichen Möbel zu holen, sodass wir kurz vor Mitternacht endlich fertig waren.

Aber letztendlich ist alles gut, denn unsere Möbel sind da und wir sind endlich in unserem Bernd. Es dauert zwar noch, bis alles fertig ist, aber ich fühle mich jetzt schon sehr wohl. Dieser Umzug wird mir aber bestimmt in denkwürdiger Erinnerung bleiben. ;)

Wir sind auch zum Glück endlich aus der Mietwohnung raus. Irgendwie passt der Chaosumzug auch zu den unangenehmen Vermietern. Die sind nämlich fest entschlossen, uns mit allen Mitteln um unsere Kaution zu bringen. Zusätzlich sollen wir auch noch eine riesige, ungerechtfertigte Nebenkostennachzahlung leisten. Das ist alles so unnötiger Quark, der nur Zeit kostet, aber ich lasse mir meine Freude am Haus nicht davon verderben.

Da wir in einer Wohnung neben den Vermietern gewohnt haben, habe ich mir das mit dem Ärger nämlich schon gedacht und wir sind zum Glück rechtzeitig in den Mieterbund eingetreten. Aber jetzt heißt es ja ohnehin: Vermieter adé! :D

Meinen Blog hier führe ich natürlich weiter, denn es gibt viel zu berichten über Deko und Garten. Ein bisschen Pause gönne ich mir aber noch, bevor es hier mit Fotos und allem drum und dran weitergeht. Sobald ich richtiges Internet habe, geht es wieder los.

Dann gibt es auch ein kleines Fazit zu der Bauphase. Vorab kann ich aber jetzt schon sagen, dass wir insgesamt sehr zufrieden sind und Bernd ein wirklich super Haus geworden ist. :)

Samstag, 12. März 2016

Kurzes Update

Ich schaffe es einfach nicht, einen richtigen Beitrag mit Fotos und allem drum und dran zu schreiben. Momentan sind wir nämlich im Endspurt und übernächste Woche kommt schon der Möbelwagen.

Der Boden im Wohnzimmer liegt seit gestern schon zur Hälfte und morgen wollen wir endlich damit fertig sein. Das ist wirklich ein umfangreiches Projekt, da wir eine doppelte Unterkonstruktion erstellt und alle Zwischenräume gedämmt haben. Wir haben insgesamt viele Naturbaustoffe verwendet, wie Hanf, Kork und Jute und wenn ich mehr Zeit habe, schreibe ich Genaueres zum Bodenaufbau.

Nächste Woche muss das Wohnzimmer zum zweiten Mal gestrichen werden und auch die Fußleisten müssen noch ran.

Danach ist aber endlich das meiste erledigt und wir können uns auf den Umzug konzentrieren.

Und irgendwann können wir vielleicht sogar mal wieder was anderes machen als auf der Baustelle zu schuften. Das wird zwar noch dauern, aber ich freue mich schon drauf. :D

Montag, 7. März 2016

Geseifte Dielen

In unserem Bernd hat sich letzte Woche und am Wochenende ganz schön was getan (die Tischlerarbeiten sind abgeschlossen, Bäder sind komplett fertig, Fliesen liegen überall...).

Es fehlen noch der Boden im Wohnzimmer, die Fußleisten und die Treppe. Außerdem muss ich noch die Fensterumrandungen und die Deckenleisten weiß streichen bzw. lasieren.

Leider hab ich im ganzen Stress schon wieder meine Kamera vergessen und ohne Fotos macht so ein Blogbeitrag keinen Spaß. :(
Deshalb gibt es heute einen kleinen Exkurs in Sachen 'Dielen seifen' (Fotos folgen)
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GESEIFTE DIELEN

Das Behandeln von Nadelholz mit Seife hat in skandinavischen Ländern Tradition. Ich kannte es vorher nicht, war aber sofort begeistert von der tollen matten Oberfläche des Holzes.

Durch die Seife bekommt das Holz eine schmutzabweisende Schutzschicht während es gleichzeitig seine natürliche Farbe und eine matte Oberfläche behält. Üblich ist eigentlich die Kombination von Laugen und Seifen, wodurch das Holz silbriger und heller wird und auch später nicht mehr nachdunkelt.  Es gibt auch spezielle Fußbodenseifen, die neben der Seifenlösung noch ein bisschen weißes Pigment enthalten und so den Boden noch weißer wirken lassen.

Ich habe mich jedoch für eine Seifenbehandlung mit ganz normaler Haushaltsseife entschieden, die genauso gut funktioniert und wesentlich günstiger ist. Auf das Laugen habe ich gänzlich verzichtet.

Die Vorgehensweise ist ganz einfach, funktioniert aber nur bei Weichholz (Eiche könnte sich z.B. dunkel verfärben. Im Zweifel einfach an unauffälliger Stelle testen). Das Holz muss sauber und gänzlich unbehandelt sein und alte Anstriche oder Oberflächenbehandlungen müssen vor der Seifenbehandlung komplett abgeschliffen werden.

REZEPT: Einfach ca. 100 g geraspelte Marseiller Seife (oder eine andere rein pflanzliche Kernseife) in 5 l heißes Wasser geben und auflösen.

Die von Staub und Schmutz befreiten und eventuell geschliffenenen Dielen werden dann mit der heißen Seifenlösung in Längsrichtung geschrubbt. Hierfür eignet sich entweder ein normaler Schrubber oder ein Wischmob aus Baumwolle. (EDIT: Keine Ahnung wo man einen wischenden Mob herbekommt - sowas will ich besser auch nicht im Haus haben :o. Einen Mopp gibt es jedenfalls im Baumarkt.;)  Ein altes Handtuch als Putzlappen funktioniert auch sehr gut. Mikrofaser sollte nicht verwendet werden.

Ich habe ca. 2 l auf 15 m2 verteilt, einmassiert und anschließend trocknen lassen. Wichtig ist, dass keine Pfützen auf dem Holz stehen.

Unsere Dielen haben sich durch die Feuchtigkeit nicht ausgedehnt. Zur Sicherheit hatten wir aber die letzte Diele noch nicht angeschraubt, sodass das Holz Platz gehabt hätte.

Die Prozedur sollte jeweils nach dem Trocknen noch ein paarmal wiederholt werden, um die Schutzschicht zu erhöhen. Wenn sich das Holz nach der ersten Seifenbehandlung sehr rau anfühlt, am besten einmal darüberschleifen, säubern und dann mit der Seifenbehandling fortfahren.
Ich habe unsere Dielen mittlerweile dreimal geseift und sie sind mittlerweile um einiges wasserabweisender geworden und auch Schmutz lässt sich prima entfernen.

Zur anschließenden Pflege sollte der Dielenboden einfach regelmäßig mit warmem Wasser und etwas Marseiller Seife leicht feucht gewischt werden. Dadurch wird er im Laufe der Zeit immer widerstandsfähiger.

Ich habe natürlich vorher Test gemacht, um herauszufinden, wie gut die Schutzschicht wirklich ist. Flecken jeglicher Art (Kaffee, Rotwein, Fett, Farbe, ….)  gingen mit etwas Seifenwasser sehr gut raus uns auch eingedrückte Stellen waren nach dem feuchten Wischen wieder verschwunden.

Wer mag, kann die Dielen natürlich auch vorher mit Nadelholzlauge laugen und dann erst mit der Seife behandeln.
Beim Laugen aber bitte genau die Herstellerangaben beachten und unbedingt Gummihandschuhe und eine Schutzbrille tragen.





Freitag, 26. Februar 2016

Aus Holzhantel wird Dielenboden

Wir hatten diese Woche drei ganze Tage auf der Baustelle und wir haben mittlerweile 2 3/4 Zimmer mit Dielen belegt. :D

Die 3,55m langen Teile waren ziemlich umständlich zu manövrieren und mussten mehrfach hin und hergeräumt werden. Das gibt mal wieder ordentlich Muskeln und leider auch Rückenschmerzen. ;)

In zwei Räumen konnten wir die Dielen raumlang verlegen (hier musste nur die Feder an der Seite ab), im dritten Raum haben wir endlos verlegt. *

Als Unterkonstruktion haben wir Latten auf Hanfstreifen aufgetackert und schwimmend ausgelegt. Die Latten dürfen je nach Dielendicke maximal 40 - 80 cm  weit auseinanderliegen. Wenn die Länge nicht reicht, muss man die nächste Latte überlappend (min 20 cm) anlegen.

Für unsere Riesendielen haben wir ca. 1,5-2 cm Dehnungsfuge zur Wand eingeplant und anschließend einfach Reihe an Reihe verlegt. Unsere Dielen haben an der langen und kurzen Seite Nut und Feder, lassen sich also prima auch endlos verlegen. Man muss viel messen, sägen und schrauben. Eine gute Kreis-oder Kappsäge ist auf jeden Fall Gold wert. Außerdem ist ein Schlagholz unverzichtbar, denn nicht jede Feder geht gleich in die Nut.

Die letzte Diele haben wir zunächst weggelassen und ich habe schon eine erste Schicht Seifenlauge aufgetragen.

Da das ganze eine ziemlich feuchte Angelegenheit ist - es kommen etwa 2l Wasser in einen kleinen Raum- habe ich befürchtet, dass der Boden aufquillt. Er hat aber reglos die gesamte Wassermenge in sich augenommen, was mich doch sehr gewundert hat.

Ich habe ganz normale Marseiller Seife in heißem Wasser gelöst und mit einem Baumwolltuch aufgetragen. Ich mache demnächst weitere Fotos vom Ergebnis und schreibe dann genaueres zum Thema Fußbodenseife. Auf Laugen habe ich verzichtet, da mir der Boden auch so hell genug ist.





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Da währenddessen die Telekom-Tiefbauer kamen, anschließend der Telekom-Techniker - und dann nochmal die Telekom- Tiefbauer (da sie das falsche Kabel freigelegt hatten. Bei dem Kabelgewirr jedoch kein Wunder), kamen wir an diesem Tag einfach nicht richtig zum Dielen legen. Okay, wir waren auch irgendwie froh drum, denn … aua, es tut uns mittlerweile wirklich alles weh.

Aber, wir haben einen Telekom-Anschluss. :D Wer hätte das gedacht. Dabei war es noch spannend, da das Kabel eine schadhafte Stelle aufwies, die anscheinend durch die Kanalarbeiten von vor zwei Wochen verursacht worden war.

Da unser Kabel seit 1977 das unten liegt (ohne Sandmantel wohlgemerkt) hätte es gut und gerne sein können, dass es sich um ein sogenanntes Papierkabel handelt (da ist wirklich eine Papierhülle um die Drähte). Das olle Ding wäre bei dem Schaden sicher kaputt gewesen und die ganze Straße hätte aufgemacht werden müssen. :o

Aber wir hatten Glück und bei uns wurde damals ein topmodernes Kunststoffkabel verlegt, dem der Schaden nichts ausgemacht hat. :D

Montag, 22. Februar 2016

Alles Käse, bis auf die Fliesen ;)

Der Quark ist an der Wand - zumindest im Obergeschoss sind alle Räume mehr oder weniger mit meiner selbst angerührten Kaseinfarbe gestrichen

Ich habe zunächst den Kaseinleim ohne Pigment als Grundierung aufgetragen, bevor dann eine Schicht Rollputz aus grobem Marmormehl und Champagnerkreide darüber kam.

Die Gipskartonplatten und der Fugenspachtel saugen sehr stark, sodass ich im Anschluss noch eine Schicht Farbe ohne Marmormehl darüber gelegt habe, um einen richtig schönen deckenden Anstrich zu bekommen.

Um mehrfaches Streichen kommt man wahrscheinlich nur herum, wenn man Malervlies verwendet. Da ich tapezieren gar nicht mag, hab ich darauf verzichtet.

Gestern haben wir auch endlich unsere Dielen nach oben geschleppt und in den Räumen verteilt, da wir im Laufe der Woche mit dem Verlegen beginnen möchten. Die Schlepperei ersetzt auf jeden Fall jedes Fitnesstudio. ; )

 
Puh, so ein Innenausbau kostet viel Zeit und schlaucht ganz schön und wir werden bis zum Einzug auch nicht alles fertig bekommen. Die Wände in Bad, WC und Diele müssen einfach warten, bis wir vor Ort sind und sich unsere Muskeln einigermaßen wieder erholt haben.

Hauptsache, die Böden liegen und die Wände in den Wohnräumen sind fertig.

Die Fliesen in Gäste-WC, HWR und Bad liegen auf jeden Fall jetzt schon. :D

Das Bad ist noch nicht ganz fertig, da wir erst noch auf die Leisten um Fenster und die Türen warten müssen. Es fehlen auch noch ein paar Mosaikfliesen für den Duschbereich.  

Gäste-WC


Unsere fast fertige Dusche. Auf die linke Seite kommen noch weitere Fliesen.

Bodenfliesen im Bad

Unsere Hausanschlüsse liegen endlich  - es fehlt nur noch die Telekom.